All­ge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen (AGBdes Fotografen Alexan­der Vejnovic, Düs­sel­dorf. 

1.  All­ge­meines

1.1 Gel­tungs­bere­ich der Geschäfts­be­din­gun­gen

Nach­ste­hen­de Bedin­gun­gen gel­ten für alle zwis­chen dem Fotografen Alexan­der Vejnovic (im fol­gen­den „Fotograf“ genan­nt) und seinen Auf­tragge­ber erteil­ten Aufträge. Sie gel­ten auch für alle kün­fti­gen Geschäfts­beziehun­gen der Ver­tragsparteien, auch wenn sie nicht erneut aus­drück­lich in die spätere Vere­in­barung aufgenom­men wer­den.

1.2 All­ge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen von Auf­tragge­bern

Geschäfts­be­din­gun­gen des Auf­tragge­bers, die von den nach­ste­hen­den Bedin­gun­gen abwe­ichen, wer­den nicht anerkan­nt. Solche abwe­ichen­den Geschäfts­be­din­gun­gen wer­den auch dann nicht Ver­tragsin­halt, wenn der Fotograf ihnen nicht aus­drück­lich wider­spricht.

1.3 Ver­tragss­chluss

Alle Ange­bote auf der Inter­net­seite des Fotografen sind freibleibend. Nach Ein­gang ein­er Online-Buchung beim Fotografen, erhält der Auf­tragge­ber auf elek­tro­n­is­chem Wege eine Buchungs­bestä­ti­gung. Diese führt zum Ver­tragss­chluss.

2. Wider­rufs­belehrung

Die beauf­tragten Fotoauf­nah­men stel­len nach Kun­den­spez­i­fika­tio­nen anzufer­ti­gen­de und ein­deutig auf per­sön­lich Bedürfnis­se zugeschnit­tene Waren im Sin­ne des § 312d IV Nr.1 BGB dar, die zudem von Ihrer Beschaf­fen­heit her nicht für eine Rück­sendung geeignet sind. Insofern beste­ht für darauf bezo­gene Verträge kein Wider­ruf­s­recht nach gel­tendem Fern­ab­satzrecht.

Ende der Wider­rufs­belehrung

3. Auf­tragsab­wick­lung

3.1 Mitwirkungspflicht­en

Der Auf­tragge­ber verpflichtet sich gegenüber dem Fotografen, und ggf. auch seinen Assis­ten­ten, zu den vere­in­barten Ter­mi­nen freien Zugang zu den Örtlichkeit­en zu ver­schaf­fen. Der Auf­tragge­ber hat die Berechtigten der Örtlichkeit rechtzeit­ig über die geplanten Auf­nah­mear­beit­en zu informieren, ggf. notwendi­ge Genehmi­gun­gen für die Auf­nah­mear­beit­en an den Örtlichkeit­en einzu­holen, dafür zu sor­gen, dass die Örtlichkeit sich in einem fotografier­baren Zus­tand befind­et und die Auf­nah­mear­beit­en durch Drit­te nicht gestört wer­den.

Der Auf­tragge­ber hat dem Fotografen die zur Erledi­gung der Auf­nah­mear­beit­en notwendi­gen Req­ui­siten zur Ver­fü­gung zu stel­len.

Der Auf­tragge­ber hat dem Fotografen min­destens einen Ansprech­part­ner zu benenn, der während der Auf­nah­mear­beit­en vor Ort zu Klärung eventueller Fra­gen und Prob­le­me zur Ver­fü­gung ste­ht. Die vom Auf­tragge­ber benan­nten Ansprech­part­ner sind dessen Erfül­lungs­ge­hil­fen. Sie sind bevollmächtigt, für den Auf­tragge­ber alle Erk­lärun­gen abzugeben und ent­ge­gen­zunehmen, die die Ver­tragsab­wick­lun­gen betr­e­f­fen.

3.2 Rechte Drit­ter

Bei Per­so­n­e­nauf­nah­men und bei Auf­nah­men von Objek­ten, an denen fremde Urhe­ber­rechte, Eigen­tum­srechte, das Recht am eige­nen Bild oder son­stige Rechte Drit­ter beste­hen, verpflichtet sich der Auf­tragge­ber, die für die Anfer­ti­gung und Nutzung der Bilder erforder­liche Zus­tim­mung der abge­bilde­ten Per­so­n­en und der Rechtsin­hab­er einzu­holen. Der Auf­tragge­ber stellt den Fotografen insoweit von Ersatzansprüchen Drit­ter frei, die aus der Ver­let­zung dieser Pflicht resul­tieren.

3.3 Bil­dauswahl / Gestal­tungs­frei­heit

Der Fotograf wählt die Bilder aus, die er dem Auf­tragge­ber nach Abschluss des Auf­trags zur Abnah­me vor­legt. Nutzungsrechte wer­den unter der Voraus­set­zung der voll­ständi­gen Zahlung nur an den Bildern eingeräumt, die der Auf­tragge­ber als ver­trags­gemäß abn­immt.

Bei der Anfer­ti­gung der Auf­nah­men beste­ht für den Fotografen kün­st­lerische Gestal­tungs­frei­heit, wobei jedoch die verbindlichen Vor­gaben des Auf­tragge­bers zu beacht­en sind.

Rekla­ma­tio­nen und/oder Män­gel­rü­gen hin­sichtlich des vom Fotografen aus­geübten kün­st­lerischen Gestal­tungsspiel­raums sind daher aus­geschlossen. Nachträgliche Änderungswün­sche des Auf­tragge­bers bedür­fen ein­er geson­derten Vere­in­barung und sind geson­dert zu vergüten.

3.4 Män­gel­rüge

Der Auf­tragge­ber ist verpflichtet, die ihm nach Abschluss der Auf­nah­men übergebe­nen Auf­nah­men inner­halb ein­er angemesse­nen Frist zu unter­suchen und eventuelle Män­gel gegenüber dem Fotografen zu rügen. Die Män­gel­rüge ist inner­halb ein­er Frist von zwei Wochen nach Über­gabe der Auf­nah­men gegenüber dem Fotografen schriftlich anzuzeigen. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeit­ige Absendung der Rüge. Bei Ver­let­zung der Unter­suchungs- und Rügepflicht gel­ten die Auf­nah­men in Anse­hung des betr­e­f­fend­en Man­gels als genehmigt.

4. Vergü­tung und Nebenkosten

4.1 Preis­lis­ten, Kosten­vo­ran­schläge

Der Fotograf erhält das ver­traglich vere­in­barte Hon­o­rar. Dies ergibt sich aus sein­er Preis­lis­te. Sofern der Fotograf den Auf­trag nicht auf­grund sein­er Preis­lis­te bear­beit­et, ergibt sich sein Hon­o­rar aus seinem zuvor schriftlich fix­ierten Kosten­vo­ran­schlag. Kosten­vo­ran­schläge sind unverbindlich. Kosten­er­höhun­gen braucht der Fotograf nur anzuzeigen, wenn eine Über­schre­itung der ursprünglich ver­an­schlagten Gesamtkosten um mehr als 15 % zu erwarten ist.

4.2 Aus­fall­hono­rar

Kündigt der Auf­tragge­ber bis zum Abschluss der Auf­nah­mear­beit­en oder wird der Auf­trag ohne Ver­schulden des Fotografen aus son­sti­gen Grün­den nicht aus­ge­führt, so ste­ht ihm eine Aus­fal­lvergü­tung i.H.v. 85 % der vere­in­barten Vergü­tung zu, sofern der Auf­tragge­ber dem Fotografen nicht im Einzelfall einen niedri­gen, angemesse­nen Betrag nach­weist.

4.3 Ver­spä­tun­gen, Verzögerun­gen, Zeitüber­schre­itung

Verzögert sich die Durch­führung des Auf­trags aus Grün­den, die der Auf­tragge­ber zu vertreten hat oder infol­ge höher­er Gewalt oder Wit­terung­se­in­flüssen, so kann der Fotograf eine angemessene Erhöhung der Vergü­tung ver­lan­gen. Bei Vor­satz oder grober Fahrläs­sigkeit des Auf­tragge­bers kann er auch Schaden­er­satzansprüche gel­tend machen.

Wird die für die Auf­nah­mear­beit­en vorge­se­hene Zeit aus Grün­den, die der Fotograf nicht zu vertreten hat, wesentlich über­schrit­ten, ist die vere­in­barte Vergü­tung entsprechend zu erhöhen. Ist eine Vergü­tung nach Zeitaufwand vere­in­bart, erhält der Fotograf auch für die Zeit, um dies sich die Auf­nah­mear­beit­en ver­längern, den vere­in­barten Stun­den- oder Tages­satz.

4.4 Zusatzarbeit­en

Zusatzarbeit­en, ins­beson­dere die Anfer­ti­gung von Bildern über den bei Ver­trags­be­ginn fest­gelegten Umfang hin­aus, sind entsprechend dem vere­in­barten Vergü­tungsmodus (Preis­lis­te oder Indi­vid­u­alvergü­tung) geson­dert zu vergüten.

4.5 Nebenkosten

Der Auf­tragge­ber hat zusät­zlich zu der geschulde­ten Vergü­tung die Nebenkosten zu erstat­ten, die dem Fotografen im Zusam­men­hang mit der Auf­trags­durch­führung entste­hen (z.B. Film­ma­te­ri­al, dig­i­tale Bild­bear­beitung, Foto­mod­elle, Reisen, etc.), es sei denn, sie sind in der  ursprünglich vere­in­barten Vergü­tung enthal­ten.

4.6 Fäl­ligkeit

Die vom Auf­tragge­ber zu zahlen­de Vergü­tung ist wie fol­gt fäl­lig:

(1) für die Anfer­ti­gung von Hochzeits­fo­tos, Fotos von Fam­i­lien­feiern oder son­sti­gen Ver­anstal­tun­gen ist eine Anzahlung i.H.v. 10% der vere­in­barten Vergü­tung zu leis­ten. Die Anzahlung ist spätestens sieben Tage nach Ver­tragss­chluss fäl­lig.

Die restliche Vergü­tung ist bei Über­gabe der Auf­nah­men an den Auf­tragge­ber fäl­lig.

(2) in allen übri­gen Fäl­len ist die Vergü­tung ist bei Über­gabe der Auf­nah­men an den Auf­tragge­ber fäl­lig.

4.7 Mehrw­ert­s­teuer

In allen gegenüber Ver­brauch­ern (§ 13 BGB) angegebe­nen Preisen ist die geset­zliche Mehrw­ert­s­teuer bere­its enthal­ten.

Zu den von Unternehmern (§14 BGB) zu zahlen­den Hon­o­raren, Gebühren und Kosten ist die Mehrw­ert­s­teuer und die Kün­stler­sozial­ab­gabe, die beim Fotografen eventuell für Fremdleis­tun­gen anfällt, in der geset­zlichen Höhe hinzuzurech­nen.

5. Nutzungsrechte

5.1 Datenüber­las­sung

Der Fotograf übergibt dem Auf­tragge­ber alle analo­gen und dig­i­tal­en Licht­bilder sowie die dazuge­höri­gen Daten, Dateien und Daten­träger. Das Daten­for­mat bes­tim­men die Parteien ein­vernehm­lich. Wird keine Bes­tim­mung getrof­fen, kann der Fotograf ein geeignetes Daten­for­mat und einen geeigneten Daten­träger auswäh­len.

5.2 Nutzungsrechte für Ver­braucher

Der Ver­braucher (§ 13 BGB) darf Vervielfäl­ti­gun­gen zu pri­vaten Zweck­en in unbe­gren­zter Anzahl auf beliebi­gen Trägern und Medi­en her­stel­len.

Der Ver­braucher darf Vervielfäl­ti­gun­gen zu beru­flichen Zweck­en (Bewer­bun­gen) in unbe­gren­zter Anzahl auf beliebi­gen Trägern und Medi­en her­stel­len, soweit sein Han­deln nicht eige­nen unternehmerischen und/oder gewerblichen Zweck­en dient.

Im Übri­gen ist die öffentliche Zugänglich­machung der Auf­nah­men, der dazuge­höri­gen Daten oder Dateien in Online- und/oder Offline-Medi­en und/oder auf Daten­trägern sowie in son­stiger Weise ist nicht zuläs­sig, es sei denn, der Fotograf hat gegenüber dem Auf­tragge­ber zuvor sein schriftlich­es Ein­ver­ständ­nis zu ein­er solchen Ver­bre­itung erteilt.

Die Versendung der Auf­nah­men, der dazuge­höri­gen Daten oder Dateien per E-Mail an Fre­un­de und Ver­wandte zu deren pri­vatem Gebrauch ist dem Kun­den jed­erzeit ges­tat­tet.

5.3 Nutzungsrechte für Unternehmer

Der Unternehmer (§ 14 BGB) erwirbt an den Auf­nah­men die Nutzungsrechte in dem ver­traglich vere­in­barten Umfang.

5.4 Eigen­tum

Mit Bezahlung des vere­in­barten Hon­o­rars überträgt der Fotograf dem Auf­tragge­ber das Eigen­tum an allen analo­gen und dig­i­tal­en Licht­bilder sowie den dazuge­höri­gen Daten, Dateien und Daten­trägern. Die jew­eils vor­ge­nan­nten Nutzungsrechte gehen eben­falls mit voll­ständi­ger Bezahlung der vere­in­barten Vergü­tung auf den Auf­tragge­ber über.

5.5 Recht zur Eigen­wer­bung

Eine Nutzung der Bilder zur Eigen­wer­bung des Fotografen find­et nur unter Wahrung des Rechts am eige­nen Bild und nur mit aus­drück­lichem, schriftlichem Ein­ver­ständ­nis der abge­bilde­ten Per­son statt.

5.6 Weit­er­gabe von Nutzungsrecht­en an Drit­te

Die Ein­räu­mung und Über­tra­gung der vom Auf­tragge­ber erwor­be­nen Nutzungsrechte an Drit­te bedarf der vorheri­gen schriftlichen Zus­tim­mung des Fotografen.

5.7 Bear­beitung und Umgestal­tung

Eine Nutzung der Bilder ist grund­sät­zlich nur in Orig­i­nal­fas­sung zuläs­sig. Bear­beitun­gen und Umgestal­tun­gen der Auf­nah­men (Mon­ta­gen, Bil­dauss­chnit­te, fototech­nis­che Ver­frem­dun­gen, Kolo­rierung) bedür­fen der vorheri­gen schriftlichen Zus­tim­mung des Fotografen. Hier­von ausgenom­men ist die Besei­t­i­gung unge­woll­ter Unschär­fe oder far­blicher Schwäche mit­tels dig­i­taler Retusche.

5.8 Urhe­ber­be­nen­nung

Bei jed­er öffentliche Zugänglich­machung der Auf­nah­men, der dazuge­höri­gen Daten oder Dateien durch einen Ver­braucher (§ 13 BGB) hat dieser den Fotografen als Urhe­ber zu benen­nen. Die Benen­nung soll möglich­st beim Bild erfol­gen. Soweit dies aus tech­nis­chen oder optis­chen Grün­den nicht möglich oder zumut­bar ist, hat die Urhe­ber­be­nen­nung in der branchenüblichen Weise zu erfol­gen.

Soweit dem Ver­braucher die Nutzung der Auf­nah­men im Übri­gen ges­tat­tet ist, ist der Fotograf nur dann als Urhe­ber zu benen­nen, wenn dies der Branchenübung entspricht.

Bei jed­er Bild­veröf­fentlichung durch einen Unternehmer (§ 14 BGB) hat dieser den Fotografen als Urhe­ber zu benen­nen. Die Benen­nung soll möglich­st beim Bild erfol­gen. Soweit dies aus tech­nis­chen oder optis­chen Grün­den nicht möglich oder zumut­bar ist, hat die Urhe­ber­be­nen­nung in der branchenüblichen Weise zu erfol­gen.

Bei der öffentlichen Zugänglich­machung der Auf­nah­men auf seinen Inter­net­seit­en hat der Unternehmer den Fotografen im Impres­sum namentlich zu nen­nen.

6. Haf­tung und Schaden­er­satz

5.1 Der Fotograf haftet nur für Schä­den, die er selb­st oder seine Erfül­lungs­ge­hil­fen vorsät­zlich oder grob fahrläs­sig her­beiführen.

6.2 Der Fotograf übern­immt keine Haf­tung die Art der Nutzung sein­er Bilder. Ins­beson­dere haftet der Fotograf nicht für die wet­tbe­werbs- und marken­rechtliche Zuläs­sigkeit der Nutzung.

6.3 Bei unberechtigter­er Nutzung, Bear­beitung, Umgestal­tung, öffentliche Zugänglich­machung oder son­stiger ver­tragswidriger Nutzung der Auf­nah­men ist der Fotograf berechtigt, eine Ver­tragsstrafe in Höhe des fünf­fachen vere­in­barten Hon­o­rars zu fordern, min­destens jedoch € 500.- je Auf­nah­me und Ver­let­zung­shand­lung. Die Gel­tend­machung weit­erge­hen­der Schaden­er­satzansprüche bleibt hier­von unberührt.

6.4 Unterbleibt bei ein­er Bild­veröf­fentlichung die Benen­nung des Fotografen (5.8), hat der Auf­tragge­ber eine Ver­tragsstrafe in Höhe von 100 % des vere­in­barten Hon­o­rars zu zahlen, min­destens jedoch € 200.- pro Bild und Ver­let­zung­shand­lung. Dem Fotografen bleibt auch insoweit die Gel­tend­machung eines weit­erge­hen­den Schaden­er­satzanspruch­es vor­be­hal­ten.

7. Schluss­bes­tim­mungen

7.1 Es gilt das Recht der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land.

7.2 Zusät­zliche oder abwe­ichen­de Bedin­gun­gen bedür­fen der Schrift­form und wer­den nur dann Ver­trags­be­standteil.

7.3 Für den Fall, dass der Auf­tragge­ber keinen all­ge­meinen Gerichts­stand in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land hat oder seinen Wohn­sitz oder gewöhn­lichen Aufen­thalt ins Aus­land ver­legt, wird der Sitz des Fotografen als Gerichts­stand vere­in­bart.

Diese AGB gel­ten ab 06.05.2013. Alle früheren AGB ver­lieren ab diesem Zeit­punkt ihre Gültigkeit.

Hin­weis:

Diese AGB sind urhe­ber­rechtlich geschützt. Die Nutzung dieser AGB — auch in Teilen -bedarf des schriftlichen Ein­ver­ständ­niss­es. Die rechtswidrige Nutzung dieser Inhal­te wird straf- und zivil­rechtlich ver­fol­gt.

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