Der unterschätzte Effekt eines Bewerbungsfotos!

gute und schlechte Bewerbungsfotos

So unter­schiedlich kön­nen Fotos auf ein­er Bewer­bung wirken! Bei­de Fotos: © A.Vejnovic

Fotograf Alexander Vejnovic, Düsseldorf erklärt, wie Bewerbungsfotos funktionieren:

Sie wis­sen doch sel­ber ganz genau, dass man mit durch­schnit­tlicher Qual­ität im Leben sel­ten weit­er kommt. Natür­lich gilt das auch für Ihre Bewer­bungs­bilder!

Machen Sie deshalb kein Bewer­bungs­bild in einem Foto­stu­dio, das dafür nur 10 Minuten braucht. Auch wenn das Bewer­bungs­fo­to-Shoot­ing nur 19,- Euro kostet. Lei­der arbeit­en viele Foto­stu­dios in Düs­sel­dorf so! Diese Fotos sind dann zwar etwas besser als gute Self­ies — sagen aber abso­lut nichts über Sie aus.

Doch halt, solche Bewer­bungs­bilder haben sog­ar eine ganz drama­tis­che Aus­sage: mir ist die Bewer­bung gar nicht so wichtig, ich mach mal auf die Schnelle ein Bewer­bungs­bild­chen — das reicht doch sicher. Jed­er Per­son­aler wird sofort sehen, wie viel — bzw. wie wenig Mühe Sie sich mit Ihrer Bewer­bungsmappe gegeben haben und daraus seine Rückschlüsse ziehen. Und sicher eher die Bewer­ber zu einem Vorstel­lungs­ge­spräch ein­laden, die sich mehr Mühe mit ihrer Bewer­bung und ihrem Bewer­bungs­fo­to gemacht haben.

Investieren Sie also etwas mehr Zeit in Ihr Bewer­bungs­fo­to! Und zwar genau die Zeit, die Sie brauchen, bis sich Ner­vosität und Anspan­nung während des Shoot­ings gelegt haben. Bis Sie vor der Kam­era nicht mehr eine Rolle spie­len, son­dern Sie selb­st sind. So dass Sie als kom­pe­ten­te und sym­pa­this­che Per­sön­lichkeit wahrgenom­men wer­den.

Das sind keine Grin­se-Fotos und auch keine Ich-bin-ja-so-nett-Fotos. Son­dern Por­trait­fo­tos mit stark­er Ausstrahlung. Ins­beson­dere Frauen neigen zu über­trieben­er Net­tigkeit auf ihren Fotos — wodurch sie sys­tem­a­tis­ch ihre Kar­ri­ere behin­dern!

Bewerbungsfoto Düsseldorf

Welch­es Bewer­bungs­fo­to wird Sie wohl weit­er brin­gen?

Wie kommen Sie zu einem eindrucksvollen Bewerbungsfoto?

- Wie bere­its erwäh­nt: das Shoot­ing für Bewer­bungs­fo­to soll­te min­destens 30 Minuten dauern, im Ide­al­fall sog­ar 60 Minuten.

- Das Out­fit soll­te zur angestrebten Posi­tion passen. Erste Anhalt­spunk­te kön­nen sich aus der Home­page der avisierten Fir­ma, bei Xing oder Linked­in-Pro­filen der Mitar­beit­er ergeben. Beacht­en soll­ten Sie auf jeden Fall, ob in der Branche generell ein Dress­code beste­ht.

- Ein gepflegtes Erschei­n­ungs­bild ist eigentlich selb­stver­ständlich. Also Out­fit gebügelt zum Ter­min mit­brin­gen, ohne Knit­ter­fal­ten oder Fleck­en. Auch soll­te das Out­fit passen — also wed­er über dem Bauch span­nen noch zu leg­er sitzen. Pro­bieren Sie das Out­fit schon zu Hause vor dem Spiegel aus. Und wenn Sie als Mann keinen per­fek­ten Krawat­ten­knoten beherrschen, dann lassen Sie sich die Krawat­te von einem Kön­ner vorbinden.

- Die Haare soll­ten die richtige Länge haben, frisiert sein und das Gesicht nicht verdeck­en. Wenn Make-Up — dann bit­te nur dezent! Und wenn Sie kein Profi in diesem Bere­ich sind, dann lassen Sie sich von ein­er pro­fes­sionel­len Vis­ag­istin helfen. Das gilt auch für Män­ner.

- Begutacht­en Sie zusam­men mit dem Fotografen ersten Bewer­bungs­fo­to-Ergeb­nis­se. Sprechen Sie darüber, was Ihnen gefällt und was noch nicht opti­mal ist. Danach soll­te es unbe­d­ingt eine zweite Shoot­ing–Run­de geben. Denn erst jet­zt kom­men Sie dem gewün­scht­en Ergeb­nis näher. Wieder begutacht­en Sie das Ergeb­nis. Wahrschein­lich ist es um Klassen besser als die ersten Fotos. Und wenn Sie meinen, es geht noch besser, dann machen Sie noch einen weit­eren Durch­gang — eventuell auch in einem anderen Out­fit.

- Nun suchen Sie gemein­sam mit dem Fotografen Ihre Top-Fotos aus. Diese soll­ten jet­zt so viel Ausstrahlung haben, daß Ihre Per­sön­lichkeit sicht­bar wird. Und ver­lan­gen Sie keine wilde Foto­bear­beitung — son­st zer­stören Sie die Ausstrahlung und bekom­men nur noch ein weichgeze­ich­netes ME-TOO-Pro­dukt!

- Lassen Sie sich Ihre Top-Bilder in jew­eils zwei ver­schiede­nen Auflö­sun­gen geben. Bei der ersten Ver­sion soll­te das Bild max. 800 Pix­el bre­it sein — diese ver­wen­den Sie nur für Online-Bewer­bun­gen oder Bewer­bun­gen per E-Mail auf dem Deck­blatt.
Die zweite Ver­sion soll­te min­destens 300 dpi haben für den Fall, dass Sie eine Bewer­bung in Papier­form abgeben müssen. In diesem Fall kleben Sie jedoch das Foto nicht auf Ihre Bewer­bung­sun­ter­la­gen auf. Das ist nicht mehr zeit­gemäß! Set­zen Sie stattdessen das Bewer­bungs­fo­to am Com­put­er in die Bewer­bung­sun­ter­la­gen ein und druck­en es dann auf einem guten Laser­druck­er aus. Dazu spe­ich­ern Sie Ihre Bewer­bungs­datei auf einem USB-Stick und gehen damit in einen Copy­shop. Dort lassen Sie Ihre Bewer­bung auf hochw­er­tigem Papier in Foto­qual­ität kom­plett aus­druck­en.

- Klären Sie mit dem Fotografen, ob Sie Ihre Bewer­bungs­bilder auch auf Xing und Linked­in nutzen dür­fen. Das soll­te heutzu­tage im Preis enthal­ten sein. Lassen Sie sich die Nutzungsrechte auf jeden Fall schriftlich bestäti­gen. Eben­so soll­ten Sie auf ein­er kor­rek­ten Rech­nung beste­hen, denn die Kosten für ein Busi­ness-Shoot­ing kön­nen Sie von der Steuer abset­zen!

Auch Handwerker brauchen die besten Bewerbungsfotos in Düsseldorf

Zwei Porträt­fo­tos — welch­es macht wohl mehr Ein­druck im Bewer­bungss­chreiben?

Meine Angebote für professionelle Bewerbungsfotos im Fotostudio Düsseldorf:

Das Starter-Paket:

- Bewer­bungs-Shoot­ing 30 Minuten mit max. 2 Shoot­ing-Run­den

- 1 Out­fit, Ihre Haare und Make-Up stylen Sie bit­te bevor Sie zu mir kom­men

- Incl. ein bear­beit­etes Foto in zwei ver­schiede­nen Auflö­sun­gen

- Incl. Nutzungsrechte für Ihre Bewer­bun­gen, Xing und Linked­in

- aber keine Nutzungsrechte für Veröf­fentlichun­gen, Home­page etc.

- Sie bekom­men das Bewer­bungs­fo­to als Mail zugeschickt

- Foto­hono­rar: 120,- Euro incl. MWSt.

- Ver­längerung: je ange­fan­gene 10 Minuten 30,- Euro

Das Per­for­mance-Paket:

- Bewer­bungs-Shoot­ing ca. 60 Minuten und max. 4 Shoot­ing-Run­den

- Incl. ein Out­fit-Wech­sel

- Incl. alle Fotos auf CD oder mit­ge­brachtem — abso­lut leerem — USB-Stick

- Incl. 3 bear­beit­ete Fotos in jew­eils zwei ver­schiede­nen Auflö­sun­gen

- Incl. Nutzungsrechte für Ihre Bewer­bun­gen, Xing und Linked­in

- aber keine Nutzungsrechte für Veröf­fentlichun­gen, Home­page etc.

- Eine Vis­ag­istin kön­nen Sie bei Bedarf dazu buchen.

- Foto­hono­rar: 180,- Euro incl. MWSt.

- Ver­längerung: je ange­fan­gene 10 Minuten 20,- Euro

Vis­ag­istin für per­fek­te Haare & ein natür­lich­es Make-Up

- Styling-Dauer ca. 1 Stun­de

- Zusät­zlich 1 Stun­de Anwe­sen­heit während des Shoot­ings

- Vis­ag­is­ten-Hon­o­rar: 120,- Euro incl. MWSt.

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Professionelles Bewerbungsfoto Düsseldorf

Den Unter­schied zwis­chen ein­fachen und guten Bewer­bungs­bilder sehen Sie hier!

Feedback: Hallo Herr Vejnovic,
hier kommt mein Feedback zum Fotoshooting:

Ich will noch was beruflich.…das war mein Gedanke, als ich mich für ein Busi­ness­fo­to­shoot­ing bei Alexan­der Vejnovic entsch­ied. Ein Spiegel Artikel und eine IHK Ausstel­lung unter dem Titel “Bit­te nicht Lächeln” hat­ten mich auf ihn aufmerk­sam gemacht. Mir gefiel der Ansatz des erfahre­nen Fotografen, die Kom­pe­tenz von Frauen bei Bewer­bungs­fo­tos in den Vorder­grund zu stel­len. Dass dies kein Wider­spruch zu einem sym­pa­this­chen und ästhetis­chen Bildergeb­nis ist, zeigte mir der Blick in die Online­ga­lerie der bere­its fotografierten Frauen. Für mich strahlten sie alle­samt aus: “Ich kann was und bin dabei noch sym­pa­this­ch”. Da woll­te ich auch hin.

Meine Sorge, dass das Foto­shoot­ing vielle­icht doch eine Her­aus­forderung wird, weil foto­ge­nes Posieren nicht jed­er­manns Sache ist, erwies sich als unbe­grün­det. Die Auf­nah­men fan­den in fre­undlicher und motivieren­der Atmo­sphäre statt. Die anwe­sende Styl­istin ver­mit­tel­te Sicher­heit in Bezug auf die Ästhetik und der Fotograf erar­beit­ete mit mir schrit­tweise das gelun­gene Foto. Prof­i­tiert habe ich nach jedem Abschnitt von der gemein­samen Analy­se der bish­er aufgenomme­nen Bilder und auch dem Feed­back zur Außen­wirkung. Auf meine gewün­schte Eigen­darstel­lung wur­de immer Rück­sicht genom­men.

Das Foto­shoot­ing hat Spaß gemacht. Die Ermu­ti­gung, Kom­pe­tenz zu zeigen und dabei zu sehen, dass dies den­noch fre­undlich wirkt, war für mich motivierend. Der Fotograf set­zt mein­er Ansicht nach mod­erne und hil­fre­iche Akzen­te bei der beru­flichen Darstel­lung von Frauen, die genü­gend Spiel­raum lassen und einen Ver­such wert sind.

Da ich mich aktuell noch im Bewer­bung­sprozess befinde, möchte ich meinen Namen nicht veröf­fentlichen. Vie­len Dank für Ihr Ver­ständ­nis.

modernes Bewerbungsfoto Düsseldorf
Feedback: Selbstbewusste Businessfotos für den Berufseinstieg im Fotostudio Düsseldorf

Für jeman­den, der wie ich ger­ade frisch von der Uni kommt, ist es schw­er einzuschätzen, wie das per­fek­te Bewer­bungs­fo­to auszuse­hen hat. Soll ich lächeln? Ger­ade ste­hen? Das Kinn hoch oder die Nase run­ter? Umso glück­licher bin ich damit, im Herzen von Düs­sel­dorf den richti­gen Fotografen gefun­den zu haben, der in nur ein­er Stun­de ein selb­st­be­wusstes und kom­pe­ten­tes Bewer­bungs­bild aus einem her­auskitzelt.

Der Fotograf Vejnovic sucht dabei nicht nach einem glück­lichen Schnapp­schuss. Es ist auch nicht ein mit­telmäßiges Bewer­bungs­fo­to, das solange dig­i­tal nach­bear­beit­et wird, bis es nicht länger natür­lich wirkt. Stattdessen ist das Foto­shoot­ing ein ein­stündi­ger Prozess — in mehreren Durch­läufen wird kon­tinuier­lich daran gefeilt, das eigene Selb­st­be­wusst­sein bildlich einz­u­fan­gen.

Am Ende sind eine Rei­he von Bewer­bungs­fo­tos ent­standen, die mit den Fotos kurz nach der Ankun­ft im Foto­stu­dio kaum noch etwas zu tun haben. Nicht nur, weil einem all die Tricks und Knif­fe erk­lärt wor­den sind, son­dern vor allem, weil einem im Ver­lauf des Foto­shoot­ing auch die Angst vor der Kam­era genom­men wird. Sieht man zu Beginn noch die Ner­vosität und fühlt das eigene Unwohl­sein auf jedem der Bewer­bungs­bilder, ist davon am Ende nichts mehr übrig. Stattdessen verbleiben Bewer­bungs­fo­tos, die Kom­pe­tenz, Seriosität und Selb­st­be­wusst­sein aus­drück­en.

Oliv­er S., Aachen 2016

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Das perfekte Bewerbungsfoto in Düsseldorf
Feedback einer Managerin zu Ihrem Bewerbungsfoto

Sehr geehrter Herr Vejnovic,

viele Ihrer Kunden/Innen haben sich bere­its sehr pos­i­tiv über Sie, Ihre Fotos und das Foto-Shoot­ing geäussert. Auch ich möchte gerne meine Erfahrun­gen schildern.

Ich habe mich entschlossen mich beru­flich zu verän­dern, bei der Aktu­al­isierung mein­er Bewer­bung­sun­ter­la­gen ergab sich die Frage: „Wodurch kann ich mich von anderen Kan­di­daten dif­feren­zieren?“
Natür­lich durch meine Beruf­ser­fahrung, meine Aus­bil­dung und so weit­er ….

Am Ende bin ich zu der Erken­nt­nis gekom­men:
1) ein aus­sagekräftiges Foto fehlt noch
2) das Foto ist ein essen­tieller Bestandteil der Bewer­bung, denn das Foto zeigt MICH (Stich­wort: Erster Ein­druck).

Natür­lich woll­te ich auf diesem Foto pro­fes­sionell und selb­st­be­wusst erscheinen (Wer will das nicht?!)

Wie kann ich das erre­ichen? Für mich war sofort klar, dass ich pro­fes­sionelle Unter­stützung benötige. Fotos, die ich schreck­lich finde, habe ich näm­lich schon zur Genüge aus der Ver­gan­gen­heit.

Also habe ich nicht nur nach einem Foto­stu­dio im Gross­raum Düs­sel­dorf gesucht, son­dern auch nach einem Gesamt­paket mit Vis­ag­istin, die nicht nur Make-up (Stich­wort: Licht schluckt Far­be) son­dern auch das Gesamter­schei­n­ungs­bild betreut (liegt der Kra­gen der Bluse richtig, was ist mit den Haaren?).

Schliesslich bin ich auf Ihrer Home­page „gelandet“ und habe mich dort wirk­lich einge­hend mit den Beispiel­bildern, den Erfahrungs­bericht­en und den Tipps beschäftigt. In diesem Zusam­men­hang habe ich auch den Unter­schied zwis­chen einem „netten/niedlichen“ und einem pro­fes­sionel­len Bewer­bungs­fo­to ver­standen.

Danach war ich bere­it für die Investi­tion in ein pro­fes­sionelles Bewer­bungs­fo­to und deshalb habe ich mich entschlossen einen Ter­min mit Ihnen zu vere­in­baren.

Bis dahin habe ich dann die Anzugs­jack­en und Blusen aus­gewählt, in die Reini­gung gebracht und ausserdem schon mal heim­lich Gesicht­saus­drücke geübt – ach ja einen Friseurter­min hat­te ich auch noch.
Ich woll­te nichts dem Zufall über­lassen!

Das Foto­shoot­ing habe ich als sehr angenehm und pro­fes­sionell emp­fun­den, den Ein­satz ein­er Vis­ag­istin erachte ich als abso­lut uner­lässlich. Es geht hier nicht um „zupflastern“ son­dern darum auf einem Foto sit­u­a­tion­s­gerecht gut auszuse­hen.

Ihre Hin­weise zur Auswahl der Top-Fotos waren für mich sehr hil­fre­ich, denn bei der Vielzahl von guten, sehr guten und top Fotos war das eine Auf­gabe für jeman­den mit geübtem Auge für Details.

Meine Bilder sind aus­sagekräftig und ein­fach eine Klasse für sich, ich habe sehr pos­i­tives Feed­back dafür erhal­ten.
Vie­len Dank.

Hier mein Tipp an alle Leser dieses Kom­men­tars:
Wenn Sie ein Bewer­bungs­fo­to wol­len, das Ihre Ansprüche erfüllt, dann wen­den Sie sich an Her­rn Vejnovic.

Clau­dia F.

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Busi­ness­fo­tos und Mitar­beit­er­fo­tos sehen Sie auf der Seite Busi­ness­fo­tografie. Ich mache jedoch keine Pass­bilder!